Für die meisten ist die Küche mehr als nur der Ort wo gebrutzelt, gebacken und gekocht, wird. Es ist der Treffpunkt der Familie. Hier wird geklönt, gelacht und diskutiert. Daher: Je moderner wir werden, desto mehr sehnen wir uns nach vertrauter Gemütlichkeit zurück. Und deshalb heißt es ab sofort: Bye bye Hochglanz-Einbauküchen und hello „cozy kitchen feeling“.

Altweiße Holzschränke, verspielte Schnitzereien, Kassettentüren und kupferfarbene Türgriffe sind nicht altmodisch, sondern erleben einen neuen Hype wie schon lange nicht mehr. Rustikal und ländlich ist in! Warme Farben, viele natürliche Materialien und eher rund als eckig – das liegt im Trend. Vorbei die Zeit, wo man eher das Gefühl hatte in einem Kühlschrank statt in einer gemütlichen Küche zu sein. Deshalb muss von der Funktionalität gar nichts eingebüßt werden.

Es dominiert „The German Gemütlichkeit“ – und der Begriff ist Programm. Auch die amerikanische Küchenbranche bejubelt die Rückkehr zur Heimeligkeit. Ein Hauch Landhausstil, hohe Wohnlichkeit, natürliche Materialien und sanfte, matte Farbtöne – gern alles im Look von Kassettenfronten sind angesagt. „Großformatige Herde, offen und großzügig als Raum, und somit ist die Küche ein Verbindungstool zu Essen, Kochen, Wohnen, Leben. Küche, das ist ab sofort ein interner, gleichberechtigter Raum!“, erklärt Lara Kalidyn, Mitinhaberin von „Elite Kitchen & Bath“, die ihren Showroom in 1905 W. Copans Road, Pompano Beach, FL 33064 haben.

„Eine gute Küche ist Fundament allen Glücks“, sagte schon Auguste Escoffier und wir können nur sagen: Recht hat er, vor allem in Bezug auf den neuen, alten Trend.

Weiter Infos finden Sie unter anderen unter www.alkkitchens.com

 

QUELLEBilder: Elite Kitchen & Bath
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Der Journalist erlernte sein journalistisches Handwerk mit einem zweijährigen Volontariat bei Europas größter Tageszeitung „Bild“. Anschließend arbeitete er dort erfolgreich mehrere Jahre als Polizeireporter, wurde später Nachrichtenleiter bei SAT.1, Chef vom Dienst beim Ski-Magazin und wechselte dann als Chefredakteur zu einem Tochterunternehmen des Heinrich Bauer Verlages, Europas größtem Zeitschriften-Verlag, wo er über Jahre hinweg hochauflagige Titel erfolgreich führte. Ab 2001 verlagerte Eichler den Fokus auf Corporate Publishing, kreierte für Europas größten Finanz-Strukturvertrieb ein Monatsmagazin, welches zur Benchmark in der Branche wurde. Aktuell führt er Hamburgs größte freie Monats-Zeitung, leitet ein weiteres von ihm kreiertes Vertriebs-Magazin im Finanzberatungssektor und arbeitet parallel mit Nachdruck am Erfolg von EASYLIVING.

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