Wer hätte das gedacht? Da wird ständig von den herrlichen Stränden in Südwest Florida berichtet und wie aufregend es in der Partyszene von Miami Beach zugeht, und dann das.

Das beste Reiseziel der USA ist nämlich ganz woanders. Und zwar hoch im Norden des Sunshine States: St. Augustine – die älteste von Europäern in den USA gegründete Stadt.

Als die Spanier diesen wunderschönen Ort im Jahre 1565 gründeten, war ihnen sicherlich nicht bewusst, was für ein städtebauliches Juwel ihnen damit gelungen war. Sei es das bis heute beeindruckende „Castillo de San Marcos“, st-augustine-san-marcodie wunderschöne Architektur aus der Kolonialzeit mit ihren vielen verspielten Elementen oder die gemütlich engen Gässchen, durch die es sich wunderbar bummeln lässt.

Das ist aber noch längst nicht alles. Die Kultur- und Restaurant-Szene der Stadt ist weit über die eigenen Grenzen hinaus bekannt. Edle Galerien, bunte Ausstellungen und ein kulinarisches Angebot, das nicht jede Stadt in Florida zu bieten hat – schon gar nicht in dieser Qualität.

Wussten Sie, dass beispielsweise der Leuchtturm zu den am meisten fotografierten Sehenswürdigkeiten gehört?st-augustine-leuchtturm

Vieles also, was für St. Augustine spricht, und da sind die wunderbaren, feinsandigen 67 Kilometer langen Sandstrände noch nicht einmal mit eingerechnet.

Für das Wirtschaftsmagazin „Money“ waren dies aber alles Gründe, die für sich sprachen. Beim aktuellen „Best-in-Travel“-Ranking des Magazins belegte der malerische Ort daher den ersten Platz. Ein Ergebnis, das aus einem Pool an Daten zustande kam, wofür Umfragen ebenso durchgeführt wurden wie die Auswertung weiterer Kriterien.

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Der Journalist erlernte sein journalistisches Handwerk mit einem zweijährigen Volontariat bei Europas größter Tageszeitung „Bild“. Anschließend arbeitete er dort erfolgreich mehrere Jahre als Polizeireporter, wurde später Nachrichtenleiter bei SAT.1, Chef vom Dienst beim Ski-Magazin und wechselte dann als Chefredakteur zu einem Tochterunternehmen des Heinrich Bauer Verlages, Europas größtem Zeitschriften-Verlag, wo er über Jahre hinweg hochauflagige Titel erfolgreich führte. Ab 2001 verlagerte Eichler den Fokus auf Corporate Publishing, kreierte für Europas größten Finanz-Strukturvertrieb ein Monatsmagazin, welches zur Benchmark in der Branche wurde. Aktuell führt er Hamburgs größte freie Monats-Zeitung, leitet ein weiteres von ihm kreiertes Vertriebs-Magazin im Finanzberatungssektor und arbeitet parallel mit Nachdruck am Erfolg von EASYLIVING.

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