Frauen wissen es, und Männer eigentlich auch: Die richtig gestylte Frisur am Abend ist für SIE so ziemlich die Kröne des Looks. Die Haare müssen sitzen, der Look muss perfekt sein, dann steht wunderbaren Stunden fast nichts mehr im Wege. Egal ob lange Mähne und kurzer, frecher Schnitt – wenn Sie die folgenden fünf Stylingsünden vermeiden, dann haben Sie schon gewonnen und sind die König der Nacht:

1Kamm, Bürste & Co immer akribisch sauber halten

Reste von Stylingprodukten lagern sich beim täglichen Bürsten dort ab, die Mähne fettet schneller nach und wird platt. Tipp: Befreien Sie deshalb Stylinghelfer jeden Tag nach dem Bürsten von den losen Haaren und waschen die Borsten etwa alle zwei Wochen in lauwarmem Wasser mit etwas Shampoo aus.

2Haare nach dem Waschen nicht trocken rubbeln, sondern nur ausdrücken

Sollte die Mähne dann verfilzt sein, einfach mit den Fingern oder speziellen Bürsten wie dem Tangle Teezer entwirren. Dauert zwar länger, aber schützt vor dem Abbrechen.

3Den Zöpfen nicht die Luft abschnüren

Wer seinen Zöpfen nicht die Luft abschnüren will, der sollte sie lieber mit schonenden Haargummis binden. Hier gilt die Regel: Denn je dünner und fester die Bändchen, desto eher können sie die Mähne brüchig werden lassen – vor allem, wenn sie zu eng geschnürt sind.

4Zuviel ist auch bei der Haarpflege zu viel

Silikone und andere Weichmacher in Shampoos und Spülungen sorgen zwar dafür, dass die Haarfaser glatt und griffig wird, lagern sich aber darauf ab und verursachen damit den schlaffen Look. Deswegen beim Produktkauf darauf achten, dass kein „Dimethicone“ oder „Polysiloxane“ enthalten ist,

5Spitzen schneiden

Auch wenn die Haare länger und länger wachsen sollen, müssen alle zwei Monate die Spitzen geschnitten werden. Denn ansonsten werden die Spitzen immer spröder und Spliss, der sich anfangs nur auf die untersten Enden beschränkt hat, „wandert“ immer weiter – bis er das Haar ganz abbrechen lässt.

 

QUELLEBild: Susan Hauke - pixelio.de
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Der Journalist erlernte sein journalistisches Handwerk mit einem zweijährigen Volontariat bei Europas größter Tageszeitung „Bild“. Anschließend arbeitete er dort erfolgreich mehrere Jahre als Polizeireporter, wurde später Nachrichtenleiter bei SAT.1, Chef vom Dienst beim Ski-Magazin und wechselte dann als Chefredakteur zu einem Tochterunternehmen des Heinrich Bauer Verlages, Europas größtem Zeitschriften-Verlag, wo er über Jahre hinweg hochauflagige Titel erfolgreich führte.

Ab 2001 verlagerte Eichler den Fokus auf Corporate Publishing, kreierte für Europas größten Finanz-Strukturvertrieb ein Monatsmagazin, welches zur Benchmark in der Branche wurde. Aktuell führt er Hamburgs größte freie Monats-Zeitung, leitet ein weiteres von ihm kreiertes Vertriebs-Magazin im Finanzberatungssektor und arbeitet parallel mit Nachdruck am Erfolg von EASYLIVING.

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