Über 35 Graffitis ab sofort im Hard Rock-Stadion der Miami Dolphins

 

Deutsche Künstler wie hier „How and Nosm“ tragen ebenfalls zur bunten Gestaltung des Miami Dolphin-Stadions bei Copyright: Martha Cooper
Deutsche Künstler wie hier „How and Nosm“ tragen ebenfalls zur bunten Gestaltung des Miami Dolphin-Stadions bei
Copyright: Martha Cooper

Nach über einem Jahr Renovierung eröffneten die Miami Dolphins mit ihrem Sieg gegen die Cleveland Browns letzten Sonntag ihr neues Stadion und gleichzeitig die weltgrößte Indoor-Street-Art-Galerie. Zuschauer der Footballspiele können sich ab sofort über 35 Graffitis im Inneren des Hard Rock-Stadions freuen, welche das Gelände zu einem weiteren angesagten Veranstaltungsort der Stadt machen.

Kuratiert von Goldman Global Arts, die auch treibende Kraft hinter den berühmten Wynwood Walls sind,

Das brasilianisch/französische-Künstlerduo AVAF setzt bei einer der Außenwände auf schrille Farben Copyright: Martha Cooper
Das brasilianisch/französische-Künstlerduo AVAF setzt bei einer der Außenwände auf schrille Farben
Copyright: Martha Cooper

verwandelten 18 internationale Künstler insgesamt 30.000 Quadratmeter Stadionwand in bunte Kunstwerke. Mit dabei sind drei Künstler aus Deutschland, wie der Hamburger „1010“, der bekannt ist für seine optischen Täuschungen an Wänden auf der ganzen Welt, sowie die Zwillingsbrüder „How and Nosm“, deren Kunstwerke durch ihre Größe und komplizierten Details Aufmerksamkeit erregen. Die Werke von „Case“, einem Pionier im Bereich fotorealistischer Bilder, können ebenfalls bewundert werden.

Wie auch bei den Wynwood Walls werden die Kunstwerke von Zeit zu Zeit übermalt und durch weitere ergänzt, um ein breites Publikum anzusprechen und verschiedene Stile zu präsentieren.

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Der Journalist erlernte sein journalistisches Handwerk mit einem zweijährigen Volontariat bei Europas größter Tageszeitung „Bild“. Anschließend arbeitete er dort erfolgreich mehrere Jahre als Polizeireporter, wurde später Nachrichtenleiter bei SAT.1, Chef vom Dienst beim Ski-Magazin und wechselte dann als Chefredakteur zu einem Tochterunternehmen des Heinrich Bauer Verlages, Europas größtem Zeitschriften-Verlag, wo er über Jahre hinweg hochauflagige Titel erfolgreich führte. Ab 2001 verlagerte Eichler den Fokus auf Corporate Publishing, kreierte für Europas größten Finanz-Strukturvertrieb ein Monatsmagazin, welches zur Benchmark in der Branche wurde. Aktuell führt er Hamburgs größte freie Monats-Zeitung, leitet ein weiteres von ihm kreiertes Vertriebs-Magazin im Finanzberatungssektor und arbeitet parallel mit Nachdruck am Erfolg von EASYLIVING.

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